Vom Burnout zur Berufung: Nadines Weg zu den Women's Health Camps

Updated: Jul 22


"Ich hatte alles.
Und trotzdem fühlte es sich falsch an."
Mit Anfang 20 führte ich bereits ein Team aus 20 Personen. 80-Stunden-Wochen waren normal. Karriere war mein Zuhause. Leistung mein Maßstab.
Aufgewachsen mit dem Glaubenssatz „Von nichts kommt nichts", hatte ich gelernt, Leistung mit Wert zu verwechseln. Immer schneller. Immer weiter. Immer mehr.
Mit 27 Jahren zog mein Körper die Reißleine. Burnout. Nicht weil ich meinen Job nicht liebte. Sondern weil ich mich selbst vergessen hatte.
Damals verstand ich zum ersten Mal, dass Erfolg allein nicht glücklich macht.
Eigentlich wollte ich nur Urlaub machen.
2017 buchte ich mein erstes Women's Health Camp.
Alleine. Mit viel Respekt. Und der Hoffnung, einfach mal durchatmen zu können.
Ich wusste nicht, dass diese Reise mein Leben verändern würde.
Nach meinem ersten Camp kehrte ich mit neuer Energie in meinen Job zurück. Stabil - mit einer klaren Vorstellung einer neuer Work-Life-Balance.


Sport ist dafür da, mich stark zu machen.
Mich durch schwere Zeiten zu tragen.
Mich mental aufzufangen.
Mir Energie zu schenken.
Mich gesund zu halten.
Mich mit mir selbst zu verbinden.
Früher habe ich Sport gemacht, um Erwartungen zu erfüllen.
Heute mache ich Sport, um mich gut zu fühlen.

In jedem Camp, dass ich seit dem buchte, ging es umso viel mehr als Sport.
Es ging um...
Begegnungen,
persönliche Entwicklung,
Inspiration,
Gemeinschaft,
tiefgreifende Gespräche
und der Verbindung zu mir selbst.
Jedes Camp hat etwas in Bewegung gesetzt. Mal waren es kleine Veränderungen, mal mutige Entscheidungen, die meinem Leben eine neue Richtung gegeben haben.
Das Wertvollste, was ich aus den Camps mitgenommen habe, lässt sich jedoch weder planen, noch buchen:
echte Verbindungen.
Zwei Frauen, denen ich dort begegnet bin, sind heute aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.
Was als zufällige Begegnung begann, wurde zu einer tiefen Freundschaft und zu einem Geschenk, für das ich jeden Tag dankbar bin.
Liebe Susi, liebe Sandra, Ich liebe Euch.


Vom Camp zur Berufung
Im Camp auf Kos 2021 entstand schließlich die Vision, selbst Räume für Frauen zu schaffen, in denen genau diese Erfahrungen möglich werden. Noch im Camp traf ich die Entscheidung meinen sicheren Job hinter mir zu lassen.
Aus einer ersten Unterstützung bei den Camps wurde mehr Verantwortung. Anfang 2025 übernahmen mein Businesspartner und ich die Women's Health Camps. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich es liebe, für tausende Frauen einen Raum zu schaffen, in dem sie sich entfalten, träumen, wachsen und etwas für sich und ihren Körper tun dürfen.
Heute darf ich genau das weitergeben, was mein eigenes Leben verändert hat.
Dafür Danke ich jeder Einzelnen von Euch.
Die Wahrheit ist:
Die wenigsten Frauen verlassen das Camp und kündigen ihren Job. Aber viele treffen eine Entscheidung:
✓ Für sich
✓ Für ihre Gesundheit
✓ Für ihre Träume

Welche Entscheidungen habt ihr in einem unserer Camps getroffen? Lasst es gern einmal in den Kommentaren da :-)
Eure Nadine





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